Teamevents

Fussball im Ball

Teamevents können eigentlich nicht komisch genug sein. Schliesslich verbindet lachen, sagt man. Wer Spass sucht, sollte zum Bubble Soccer Match einladen.   

Fussball ist ernst, hart und nur was für Männer? Dann kennen Sie Bubble Soccer noch nicht. Da sind die Teilnehmer nicht nur am Ball, sondern stecken selbst in einer aufblasbaren Kugel. Das sieht sehr komisch aus, zugegeben. Aber es macht den Nahkontakt nicht nur wesentlich angenehmer als ohne die schützende Hülle, sondern auch viel interessanter und witziger.

Gespielt wird wie beim klassischen Fussball in zwei Teams und mit zwei Goals. Der Rest ist bekannt. Ein Unterschied ist, dass beim Bubble Soccer bei der Jagd auf den Ball gerne auch einmal gestossen, abgedrängt und überrannt werden darf. Das erinnert an American Football. Durch die durchsichtige Plasikkugel, die man sich einfach überstülpt, sind die Spieler aber bestens geschützt. Und die luftgefüllten Kammern erhöhen den Spassfaktor bei Zusammenstössen: Man prallt ab wie Gummibälle und landet weich wie auf einem Wasserbett.

Das Fallen und wieder Aufstehen ist denn wohl auch die grösste körperliche Herausforderung im Spiel. «Man braucht aber nicht speziell sportlich zu sein», sagt Jean-Paul Gehrig von Mein-Ausflug.ch. Die Onlineplattform liefert Ideen für Teamevents, macht kostenlose Beratungen und unterstützt bei der Planung. «Wir empfehlen Bubble Soccer für junge und junggebliebene Teams, die Freude an der Bewegung haben.» Nach rund zehn Minuten braucht laut Gehrig allerdings jeder eine Pause, sonst wirds zu heiss im Plastikgewand.

Wer sich das ganze noch nicht so richtig vorstellen kann, findet auf der Website von mein-ausflug.ch ein anschauliches Video zum Event. Dort sind auch die Preise zu finden (30 Franken pro Ball pro Stunde), die Gruppengrösse (15-20 Spieler) und andere Infos.

Gespielt wird im Sommer draussen auf einer Wiese, im Winter in einer Turnhalle. Mein-Ausflug.ch organisiert den Event in der ganzen Schweiz. Dem Fussballglück, endlich auch von Softies, steht also nichts mehr im Wege. 

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