Moneypenny Society

Hier möchte ich gern Elefant sein

Einen animalischen Abend verbrachte die Moneypenny Society beim Besuch im neuen Elefantenhaus des Zürcher Zoos. Neben Networking und spannendem Austausch mit Gleichgesinnten gab es auch viel über die Dickhäuter und den Zoo zu erfahren. Thailandflair und gutes Essen inklusive.

Elefanten haben ein langes Gedächtnis, sagt man. Es besteht also berechtigte Hoffnung, dass sie die gut 30 Assistentinnen, die am 29. September bei ihnen zu Besuch waren, in guter Erinnerung behalten. Die Moneypenny Society hatte ihre Mitglieder zu einer exklusiven Führung durch das neue Elefantenhaus Kaeng Krachan in den Zoo Zürich eingeladen. Schon allein die Architektur des Neubaus beeindruckte sehr. Beim anschliessenden Vortrag des Zoologen Robert Zingg gab es Spannendes und Unterhaltsames über die Dickhäuter und den Zoo im Allgemeinem zu erfahren. Zum Beispiel, dass der Elefantenbulle Maxi seit dem Umzug ins neue Zuhause rund 600 Kilo abgenommen hat. Aber nicht etwa aus Schock, sondern weil er sich seither deutlich mehr anstrengen muss, um an sein Futter zu kommen, das ihm nun nicht mehr einfach so hingelegt wird. Oder dass Dekoration und Einrichtung der einzelnen Tiergehege sich zwar an dem orientieren, was die Tiere brauchen, aber gleichzeitig dem Besucher das Gefühl vermitteln sollen: «Hier möchte ich auch gern Bär sein.» Oder eben Elefant.

Von der oberen Etage des Elefantenhauses hatte man während des Apéro riche einen guten Blick auf die Tiere und konnte sie beim  Fressen, Liegen oder Spielen beobachten. Wenn sie denn gerade Lust hatten, sich zu zeigen. Zwischendurch gab es aber auch immer wieder akustische Unterhaltung von den Tieren.

Barbara Santucci, Präsidentin der Moneypenny Society, hatte sichtlich Freude an dem Anlass: «Ich hatte die Idee schon lange und freue mich, dass es endlich geklappt hat.»

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Chefredaktorin HR Today

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